Archiv für die ‘Konjunktur’ Kategorie
Der Bürokratieabbau in Deutschland kommt nicht voran. Fast 40 Prozent der Unternehmen zählen die Bürokratielasten hierzulande zu den gefährlichsten Investitionsbremsen.
Die amerikanische Wirtschaft hat einen Rückschlag erlitten: Der Sammelindex der Frühindikatoren sank im April um 0,1 Prozent. Grund dafür ist auch die schwache Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt.
Es geht nicht vorwärts auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt. Im April wurden nur noch 115.000 neue Stellen geschaffen und selbst die Antragszahlen aus dem Vormonat wurden nach oben korrigiert.
Die chinesische Konjunktur kühlt weiter ab: Auch die Staatskonzerne machen nicht mehr so viel Gewinn wie noch vor einem Jahr. In den ersten vier Monaten mussten die Unternehmen einen Rückgang von 8,6 Prozent hinnehmen.
Die japanische Wirtschaft konnte im ersten Quartal des Jahres 2012 zulegen und legte im Vergleich zum Vorquartal um 1,0 Prozent zu. Die Japaner und ihr Staat geben wieder mehr Geld aus.
In einem Interview spricht sich der Chef des Ifo-Instituts erneut für den Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone aus. Deutschland könnte wegen der Krise außerdem fast eine Billion Euro verlieren.
In der letzten Sitzung der US-Notenbank wurden weitere Maßnahmen zum Wirtschaftswachstum nicht ausgeschlossen. Grund sind nicht zuletzt die Belastungen der Finanzmärkte durch die Schuldenkrise in Europa.
Vor allem die Energiepreise sorgen für eine hohe Inflationsrate in der Euro-Zone. Sie lag im April bei 2,6 Prozent. Der oberste deutsche Bundesbanker erwartet, dass die Preise auf derart hohem Niveau bleiben.
Wer eine private Bank betreibt, der braucht dafür eine Lizenz. Doch im Falle des Geldtopfs ESM ist dies nicht das entscheidende Merkmal. Viel wichtiger ist der Einfluss der Europäischen Zentralbank.
Der robuste Aufschwung sorgt für einen kräftigen Beschäftigungsanstieg. Besonders viele Einstellungen gab es bei den Dienstleistern. Und selbst das Schaltjahr macht sich positiv bemerkbar.
